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INFO

Hiromu Seifert (*17.11.1991 in Berlin) wurde in ein sehr musikalisches Umfeld geboren und begann als kleines Kind Musik zu spielen, wobei er intuitiv seine Lieblings-Alben und Symphonien auswendig lernte und zu den Aufnahmen spielte.

Bald begann er mit Hilfe eines einfachen Tape-Recorders eigene Musikstücke zu erfinden.

Hiromu hatte das Privileg, eine breite musikalische Ausbildung zu bekommen, spielte schon in jungen Jahren sehr viele Konzerte. Er gewann einen 1. Bundespreis bei "jungend musiziert" sowie Preise bei "jugend jazzt.

Mit 15 Jahren entdeckte er die Freiheit der Jazz-Musik für sich und war so fasziniert, dass er sich zwei Jahre später mit seinem angesparten Geld einen Flug nach New York kaufte, um dort seine Vorbilder sehen zu können.
Diese Leidenschaft führte ihn zum Musik-Studium am renommierten Jazz Institut Berlin (UdK/HfM Berlin) - wo er Schlagzeug- und Kompositionsunterricht bei u.a. John Hollenbeck, Greg Cohen, Peter Weniger hatte - und am später am Conservatoire de Paris (CNSMDP) bei u.a. André Pallemaerts, Henri Tournier, Ricardo del Fra.

Der Drang, sich durch Musik auszudrücken leitet Hiromu auf dem Weg als Künstler und er ist in Projekte unterschiedlichster Musikrichtungen wie Jazz, Hip Hop, Weltmusik, Elektronischer Musik oder Klassischer Musik involviert.

Als Teil der spannenden, innovativen Berliner Musikszene hatte Hiromu das Glück mit Künstlern und Komponisten wie Nils Landgren, Greg Cohen, Andi Toma (Mouse on Mars), Hani Mojtahedi, Manos Tsangaris, Robyn Schulkowsky und vielen weiteren zu arbeiten.

Hiromu hat Konzerte in Europa, Asien und im Nahen Osten bei Festivals wie enjoyjazz, Berliner Festspiele gespielt und seine Kompositionen wurden in Venues wie dem Konzerthaus Berlin oder Martin-Gropius Bau gespielt.

2022 gewann Hiromu mit seiner Komposition den doppelpunkt Kompositions-Preis der Mozartgesellschaft Hamburg & TONALi Akademie.

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